Sofort · ohne E-Mail · offene Berechnung

Was kostet Ihre App, Website oder Software?

Berechnen Sie in unter einer Minute eine realistische Kostenspanne – transparent hergeleitet, mit laufenden Kosten und der Möglichkeit, jede Annahme selbst anzupassen. Basiert auf Stundensätzen von Agenturen und Freelancern im DACH-Markt.

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Was soll gebaut werden?

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Wie groß ist das Projekt?

Klassische Unternehmens-Website mit mehreren Seiten und CMS.

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Konzept & Design

Falls Konzept und Design schon vorliegen, entfällt der Design-Aufwand.

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Welche Funktionen werden gebraucht?

Im Grundpaket enthalten
Admin-Panel / CMS
Optional zubuchbar

Der Aufwand pro Funktion richtet sich nach der Projektgröße – auf einer kleinen Seite ist z. B. eine Suche schlanker als in einer großen Plattform.

Eigene Funktion beschreiben

Beschreiben Sie größere Funktionen, die oben nicht auftauchen, und schätzen Sie den Umfang selbst ein.

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Integrationen & Besonderheiten

Dritt-Schnittstellen
Zahlungs-, CRM-, ERP-, API-Anbindungen
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Wer soll bauen?

Setzt die Stundensätze – jederzeit anpassbar.

Full-Service inklusive Projektmanagement und Qualitätssicherung.

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Vertragsmodell

Optional – Standard ist Abrechnung nach Aufwand.

Geschätzt
5.700 €9.200 €

Kostenrechner nach Projekttyp

Jeder Projekttyp hat eigene Kostentreiber. Öffnen Sie den passenden Rechner mit zugeschnittenem Ratgeber – die Preisspannen unten gelten für den DACH-Markt.

Dieser Rechner liefert Ihnen sofort eine realistische Kostenspanne für Ihr Software-, App-, Website- oder Shop-Projekt — ohne E-Mail-Pflicht, ohne Verkaufsgespräch, ohne Scheinpräzision. Die Berechnung basiert auf öffentlich zugänglichen Marktdaten, Stundensatz-Studien und Erfahrungswerten aus dem DACH-Markt (Stand: Juli 2026). Das Ergebnis ist eine unverbindliche Orientierungshilfe, kein Angebot im Sinne des BGB.

Jedes Projekt ist einzigartig: Anforderungen, Technologiewahl, Teamzusammensetzung und Ihre eigene Mitwirkung beeinflussen den tatsächlichen Preis erheblich. Deshalb zeigen wir bewusst Spannen statt Einzelzahlen — und legen die Berechnungslogik offen. Nutzen Sie die Schätzung als Gesprächsgrundlage, wenn Sie Angebote von Agenturen oder Freelancern einholen.

Was kostet ein digitales Projekt? Preise nach Typ

Orientierungsspannen für den DACH-Markt – die Grundlage der Berechnung oben.

Was kostet eine Landingpage oder ein Onepager?

Eine professionelle Landingpage oder ein Onepager liegt im DACH-Markt typischerweise zwischen 1.500 € und 7.000 €. Die Untergrenze gilt für templatebasierte Umsetzungen mit minimalem Design-Aufwand und wenigen Sektionen; die Obergrenze für maßgeschneiderte Designs mit animierten Elementen, A/B-Test-Setup, SEO-Optimierung und redaktionell erstellten Inhalten.

Hauptkostentreiber sind individuelles Design, die Zahl der Sprachen und Varianten, technische Besonderheiten wie Formulare mit CRM-Anbindung sowie die Qualität der eingesetzten Texte und Bildwelten. Bei Produktlaunches oder Performance-Marketing-Kampagnen ist die Investition in eine hochwertige Landingpage häufig schnell amortisiert.

Was kostet eine Firmenwebsite?

Für eine solide Firmenwebsite im KMU-Bereich sollten Sie 5.000 bis 12.000 € einplanen — das umfasst responsive Design, ein Content-Management-System (z. B. WordPress, TYPO3 oder Webflow), Kontaktformulare, Grundlagen-SEO und eine strukturierte Seitenarchitektur. Für Corporate Websites mit mehrsprachigem Auftritt, komplexen Navigationshierarchien und integriertem Newsbereich steigen die Kosten auf 10.000 bis 20.000 €.

Hinzu kommen laufende Ausgaben: Hosting (ca. 8–30 €/Monat), jährliche Wartung und Pflege (15–25 % der Entwicklungskosten) sowie ggf. Consent-Management (7–34 €/Domain/Monat). Viele Unternehmen unterschätzen diese Folgekosten — eine Website ist keine einmalige Investition, sondern ein laufender Betrieb.

Was kostet ein Onlineshop?

Onlineshop-Kosten variieren extrem: Ein einfaches Setup auf Basis von Shopify oder WooCommerce startet bei 2.000 bis 5.000 €, ein typischer professioneller Shop liegt bei 8.000 bis 40.000 €. Für Enterprise-E-Commerce mit individueller Shopware-Entwicklung, ERP-Integration und maßgeschneiderten Checkout-Strecken fallen 25.000 bis 100.000 € und mehr an.

Neben den Entwicklungskosten sind die Betriebskosten entscheidend: Shopify kostet 36 bis 2.300 €/Monat (je nach Plan), Shopware-Lizenz 300 bis 2.500 €/Monat plus 2–3 % Zahlungsgebühren. Für B2C-Shops mit Bestellfunktion gilt seit 28. Juni 2025 außerdem das BFSG (Barrierefreiheitsstärkungsgesetz) — Barrierefreiheit von Anfang an einzuplanen spart erheblich gegenüber nachträglichem Retrofit.

Was kostet eine Web-App oder ein SaaS-MVP?

Eine kleine Web-App oder ein SaaS-MVP mit Basisfeatures (Login, Dashboard, ein bis zwei Kernfunktionen) kostet typischerweise 15.000 bis 40.000 €. Mittlere Projekte mit Mehrbenutzer-Rollen, API-Anbindungen und komplexerer Business-Logik liegen bei 40.000 bis 100.000 €. Große SaaS-Plattformen mit skalierbarer Infrastruktur, umfangreichem Feature-Set und Enterprise-Anforderungen starten bei 100.000 € und reichen bis 250.000 € oder mehr.

Einzelne Features schlagen dabei spürbar zu Buche: Login und Authentifizierung benötigen 40–80 Stunden, eine Payment-Integration 60–80 Stunden, eine einzelne API-Schnittstelle 3.000 bis 12.000 €. Ein einfacher KI-Chatbot (regelbasiert) kostet 3.000 bis 15.000 €; ein RAG/LLM-System liegt bei 14.000 bis 40.000 € Entwicklung plus 200 bis 1.500 € Betriebskosten pro Monat.

Was kostet eine Mobile App?

Für eine native App auf einer Plattform (iOS oder Android) rechnen Sie mit 15.000 bis 40.000 € für kleine Apps (wenige Screens, keine Backend-Eigenentwicklung), 40.000 bis 100.000 € für mittlere Apps und 100.000 € oder mehr für komplexe Anwendungen mit Echtzeit-Features, eigener Infrastruktur oder Hardware-Integration. Die zweite native Plattform schlägt mit weiteren 80–100 % zu Buche.

Wer beide Plattformen benötigt, fährt mit Cross-Platform-Frameworks wie Flutter oder React Native oft 30–50 % günstiger als mit zwei nativen Apps. Eine Progressive Web App (PWA) kostet im Schnitt nur etwa 30 % der Kosten einer nativen App — auf Kosten von Gerätezugriff und Store-Präsenz. Laufende Store-Kosten: Apple Developer Program 99 $/Jahr, Google Play 25 $ einmalig; Store-Kommission jeweils 15 % (für Umsätze unter 1 Mio. $).

Was kostet Individualsoftware?

Individualsoftware ist das breite Feld maßgeschneiderter Business-Anwendungen. Ein einfaches Widget oder Microservice-Modul startet bei rund 5.000 €; eine vollständige Web-Applikation für den Mittelstand beginnt bei 50.000 € und hat nach oben keine feste Grenze. Der Preis hängt stark von Integrationstiefe (ERP, CRM, Legacy-Systeme), Datenmigration, Compliance-Anforderungen und der Zahl beteiligter Nutzerrollen ab.

Besonders bei Individualsoftware empfiehlt sich ein phasenweises Vorgehen: ein initialer Discovery-Workshop (1.000–5.000 €) schärft die Anforderungen, reduziert Nachsteuerungsrisiken und liefert eine verlässlichere Kostengrundlage als vage Erstschätzungen. Planen Sie einen Contingency-Puffer von 10–20 % bei unklaren Anforderungen ein.

So funktioniert der Rechner

So rechnet dieser Kostenrechner

Die Schätzung basiert auf einem Phasenmodell, das sich an realen Projekterfahrungen orientiert: Entwicklung (inkl. Backend, Frontend, Datenbank) macht 40–60 % des Budgets aus, Qualitätssicherung und Testing 20–30 %, Design (UX/UI) 10–20 % und Projektmanagement 10–20 %. Für jeden Projekttyp hinterlegen wir Basisaufwände in Personentagen, die durch die gewählten Features ergänzt werden.

Das Ergebnis wird als Spanne zwischen Best Case (klare Anforderungen, erfahrenes Team, minimale Nacharbeiten) und Worst Case (vage Specs, komplexe Integrationen, hoher Abstimmungsaufwand) ausgegeben. Festpreis-Projekte mit klar definierten Anforderungen erhalten einen Zuschlag von 15–25 %; bei vagen Anforderungen steigt dieser auf bis zu 30 %, da die Agentur das Risiko einpreisen muss. Kalibriert wurden die Basiswerte anhand öffentlich zugänglicher Marktpreise und Stundensatz-Studien für den DACH-Markt.

Laufende Kosten nicht vergessen

Die häufigste Überraschung nach Projektabschluss sind laufende Kosten, die im Einmalpreis nicht enthalten sind. Als Faustregel gilt: Rechnen Sie mit 15–25 % der ursprünglichen Entwicklungskosten pro Jahr für Wartung, Sicherheitsupdates und kleine Weiterentwicklungen (manche Anbieter nennen 10 %, was jedoch oft zu knapp bemessen ist). Für eine einfache Website sind das 39–199 €/Monat als Pauschalwartung.

Dazu kommen Hosting (ca. 8–30 €/Monat für Websites, deutlich mehr für lastabhängige Web-Apps), Third-Party-Lizenzen für ein typisches MVP (5.000–15.000 $/Jahr), Consent-Management-Tools (7–34 €/Domain/Monat) sowie Zahlungsdienstleister-Gebühren und App-Store-Kommissionen. Diese Positionen sollten in jeder Budget-Planung von Anfang an berücksichtigt werden.

BFSG: Barrierefreiheit ab 28. Juni 2025 Pflicht

Seit dem 28. Juni 2025 verpflichtet das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) Unternehmen mit B2C-E-Commerce- und Buchungsfunktionen zur digitalen Barrierefreiheit nach WCAG 2.1 AA. Ausgenommen sind ausschließlich Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitenden und einem Jahresumsatz unter 2 Millionen Euro. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 100.000 €.

Barrierefreiheit von Anfang an in ein Projekt einzubauen kostet 10–20 % Aufpreis auf die Entwicklung. Nachträgliches Retrofit ist deutlich teurer: 2.500–5.000 € für eine einfache Website, 15.000–50.000 € für komplexe E-Commerce-Lösungen. Wer Barrierefreiheit von Beginn an mitplant, spart im Schnitt rund 60 % gegenüber späterem Umbau. Der Rechner weist entsprechende Aufschläge aus, wenn Sie die BFSG-Option aktivieren.

Stundensätze im DACH-Vergleich

Der Stundensatz ist der wichtigste Kostenhebel und variiert stark je nach Anbietertyp und Region. Freiberufliche Entwicklerinnen und Entwickler in Deutschland erzielen laut Freelancer-Kompass 2026 einen Median von rund 90 €/Stunde. Agenturen in Deutschland rechnen mit 120–180 €/Stunde ab, da sie Overhead für Projektmanagement, QA, Infrastruktur und Risikoabsicherung einpreisen müssen.

Nearshore-Partner in Osteuropa liegen bei 60–100 €/Stunde, Offshore-Dienstleister (Asien, Lateinamerika) bei 30–70 €/Stunde. Österreich ist preislich auf deutschem Niveau mit einem leichten Abschlag von circa 5 %; in der Schweiz liegen die Sätze 70–100 % höher als in Deutschland. Dieser Rechner verwendet ausschließlich DACH-kalibrierte Werte — amerikanische Benchmarks liegen 50–100 % über diesen Angaben und sind hier bewusst nicht berücksichtigt.

Was dieser Rechner nicht weiß

Ehrlichkeit gehört dazu: Eine Schätzung ersetzt kein Angebot. Diese Faktoren kann kein Rechner seriös abbilden – planen Sie sie mit ein.

  • Keine Inhalte, Texte oder Redaktion: Der Rechner schätzt technische Entwicklungskosten — Kosten für professionelle Texterstellung, Fotografie, Video-Produktion oder Content-Strategie sind nicht enthalten.
  • Kein Marketing- oder SEO-Budget: Laufende Ausgaben für Google Ads, Social-Media-Werbung, SEO-Maßnahmen oder Performance-Marketing fließen nicht in die Kalkulation ein.
  • Keine individuelle Komplexitätsbewertung: Legacy-Systemintegration, ungewöhnliche Technologie-Stacks, besondere Compliance-Anforderungen (z. B. Medizinprodukte, Finanzregulierung) oder politisch komplexe Stakeholder-Strukturen können die Kosten massiv verschieben.
  • Keine Datenmigration: Falls Daten aus Altsystemen übernommen, bereinigt oder transformiert werden müssen, entstehen zusätzliche Kosten, die der Rechner nicht abbildet.
  • Keine Schnittstellen-Überraschungen: API-Integrationen in Drittsysteme (ERP, CRM, Zahlungsdienstleister) können durch schlechte Dokumentation, proprietäre Protokolle oder veraltete Systeme erheblich teurer werden als geschätzt.
  • Kein Betrieb im Einmalpreis: Hosting, Monitoring, Backups, Sicherheitsupdates und laufende Weiterentwicklung sind separate Budgetposten und nicht Bestandteil der einmaligen Entwicklungsschätzung.

Häufige Fragen

Was kostet eine App-Entwicklung?+

Die Kosten für eine Mobile App hängen stark von Plattform und Komplexität ab. Eine einfache App für iOS oder Android kostet 15.000 bis 40.000 €, mittlere Apps 40.000 bis 100.000 €, komplexe Anwendungen 100.000 € und mehr. Cross-Platform-Entwicklung mit Flutter oder React Native ist 30–50 % günstiger als zwei separate native Apps. Zusätzlich fallen laufende Store-Gebühren an: 99 $/Jahr (Apple) bzw. 25 $ einmalig (Google).

Wie viel kostet die Wartung einer Website oder App pro Jahr?+

Als Orientierung gilt die 15–25-%-Regel: Ein Projekt, das 30.000 € Entwicklungskosten hatte, verursacht typischerweise 4.500 bis 7.500 € Wartungsaufwand pro Jahr. Das umfasst Sicherheitsupdates, Abhängigkeits-Upgrades, kleine Bugfixes und Infrastrukturpflege. Website-Wartungspauschalen beginnen bei 39 €/Monat und steigen je nach Umfang auf 199 €/Monat oder mehr.

Freelancer oder Agentur — was ist günstiger?+

Einzelne Freelancer sind in der Regel günstiger: Der Median-Stundensatz für IT-Freelancer in Deutschland liegt bei rund 90 €/Stunde, Agenturen berechnen 120–180 €/Stunde. Agenturen bieten dafür integriertes Projektmanagement, QA, breiteres Know-how und mehr Verlässlichkeit bei längeren Projekten. Für klar definierte Einzelaufgaben lohnt oft ein Freelancer; für komplexe Projekte mit mehreren Disziplinen ist eine Agentur häufig die stabilere Wahl.

Was ist das BFSG und was kostet digitale Barrierefreiheit?+

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) verpflichtet seit 28. Juni 2025 B2C-E-Commerce- und Buchungsplattformen zur Einhaltung der WCAG 2.1 AA. Ausgenommen: Kleinstunternehmen unter 10 MA und unter 2 Mio. € Umsatz. Barrierefreiheit von Anfang an einzuplanen kostet 10–20 % Aufpreis; nachträgliches Retrofit kostet 2.500–50.000 € je nach Projektgröße. Wer früh startet, spart rund 60 %.

Warum zeigt der Rechner eine Spanne statt einem Festpreis?+

Weil ein Festpreis hier unseriös wäre. Projektkosten hängen von Dutzenden Faktoren ab: Anforderungsklarheit, Teamzusammensetzung, technische Komplexität, Anzahl Revisionen und individuelle Unternehmensprozesse. Die Spanne bildet den Unterschied zwischen Best Case (klare Specs, erfahrenes Team) und Worst Case (vage Anforderungen, viele Änderungen) ab. Für einen echten Festpreis braucht es ein detailliertes Lastenheft.

Ist die Schätzung des Rechners verbindlich?+

Nein. Die Ergebnisse dieses Rechners sind ausschließlich unverbindliche Orientierungswerte für den DACH-Markt und stellen kein Angebot im Sinne des BGB dar. Die tatsächlichen Kosten können je nach Projekt, Anbieter und Anforderungen erheblich abweichen. Verwenden Sie die Schätzung als Ausgangspunkt für Gespräche mit Agenturen und Freelancern, nicht als Vertragsgrundlage.

Was ist der Unterschied zwischen nativer App und Cross-Platform?+

Native Apps (Swift/Kotlin) werden plattformspezifisch entwickelt und bieten die beste Performance und tiefsten Gerätezugriff — kosten jedoch bei zwei Plattformen 80–100 % mehr als eine einzelne native App. Cross-Platform-Frameworks wie Flutter oder React Native teilen einen Großteil des Codes zwischen iOS und Android; das spart 30–50 % der Entwicklungskosten bei leichten Abstrichen bei plattformspezifischen Features.

Was kostet eine KI-Funktion in meiner App oder Website?+

Das hängt stark vom Typ ab: Ein einfacher regelbasierter KI-Chatbot kostet 3.000 bis 15.000 € Entwicklung. Ein RAG-System oder LLM-gestützter Assistent mit eigener Wissensbasis liegt bei 14.000 bis 40.000 € Initialentwicklung, plus 200 bis 1.500 € monatliche Betriebskosten für API-Calls und Infrastruktur. Berücksichtigen Sie auch Datenschutzkonformität (DSGVO) und regelmäßige Prompt- und Modell-Updates als laufende Aufwände.

Wie unterscheiden sich die Kosten in Österreich und der Schweiz von Deutschland?+

Österreich liegt preislich auf ähnlichem Niveau wie Deutschland mit einem leichten Abschlag von rund 5 %. Die Schweiz ist deutlich teurer: Agentur-Stundensätze liegen dort 70–100 % über dem deutschen Niveau, bedingt durch höhere Lohnkosten und Lebenshaltungskosten. Dieser Rechner kalibriert auf den deutschen Markt; für Schweizer Projekte multiplizieren Sie die Werte mit dem Faktor 1,7 bis 2,0.

Was kostet ein Onlineshop im Vergleich zu einer normalen Website?+

Ein Onlineshop ist in der Regel deutlich teurer als eine reine Informationswebsite, da Produktkatalog, Warenkorblogik, Zahlungsintegration, Lager-/ERP-Anbindung und rechtliche Anforderungen (AGB, Widerrufsrecht, BFSG) hinzukommen. Während eine KMU-Firmenwebsite 5.000–12.000 € kostet, beginnt ein professioneller Shop bei 8.000–40.000 €, Enterprise-Shops bei 25.000–100.000 € und mehr.

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