Was kostet eine App? Kosten berechnen
Von der MVP-App bis zur komplexen Plattform: Ermitteln Sie eine realistische Kostenspanne für Ihre iOS- oder Android-App – inklusive Plattformwahl, Features und laufender Store-Gebühren.
Was soll gebaut werden?
Anderer Projekttyp? Ein Klick öffnet den passenden Rechner samt Ratgeber für diesen Anwendungsfall.
Wie groß ist das Projekt?
Native oder plattformübergreifende App für iOS/Android.
Für welche Plattformen?
Beeinflusst den Aufwand stark.
Konzept & Design
Falls Konzept und Design schon vorliegen, entfällt der Design-Aufwand.
Welche Funktionen werden gebraucht?
Der Aufwand pro Funktion richtet sich nach der Projektgröße – auf einer kleinen Seite ist z. B. eine Suche schlanker als in einer großen Plattform.
Beschreiben Sie größere Funktionen, die oben nicht auftauchen, und schätzen Sie den Umfang selbst ein.
Integrationen & Besonderheiten
Wer soll bauen?
Setzt die Stundensätze – jederzeit anpassbar.
Full-Service inklusive Projektmanagement und Qualitätssicherung.
Vertragsmodell
Optional – Standard ist Abrechnung nach Aufwand.
Die Kosten einer App-Entwicklung hängen vor allem von drei Hebeln ab: der Zahl der Plattformen (nur iOS, nur Android oder beide), der Komplexität der Funktionen und der Frage, ob ein eigenes Backend nötig ist. Der Rechner oben ist auf App-Projekte vorkonfiguriert – wählen Sie Plattform, Größe und Features, und Sie erhalten sofort eine transparente Spanne für den DACH-Markt.
Als grobe Orientierung: Eine einfache App auf einer Plattform startet bei rund 15.000 €, mittlere Apps mit Backend liegen bei 40.000 bis 100.000 €, komplexe Anwendungen mit Echtzeit-Features darüber. Cross-Platform-Frameworks wie Flutter oder React Native bedienen iOS und Android aus einer Codebasis und sparen gegenüber zwei nativen Apps oft 30–50 %.
Was treibt die Kosten einer App-Entwicklung?
Der größte Kostentreiber ist die Plattformstrategie. Zwei separate native Apps (Swift für iOS, Kotlin für Android) bieten die beste Performance und den tiefsten Gerätezugriff, kosten aber nahezu doppelt so viel wie eine App. Cross-Platform ist der Standard-Kompromiss für die meisten Consumer-Apps; eine Progressive Web App (PWA) kostet nur etwa 30–40 % einer nativen App, verzichtet dafür aber auf volle Store-Präsenz und Gerätefunktionen.
Danach entscheiden die Features: Login und Registrierung, Push-Benachrichtigungen und Nutzerprofile gehören bei fast jeder App zum Standard und sind im Rechner bereits als enthalten markiert. Aufwändige Funktionen wie Echtzeit-Chat, Payment-Integration, Offline-Synchronisierung oder Kartenintegration schlagen dagegen spürbar zu Buche. Auch die Zahl der Drittanbieter-Schnittstellen (etwa zu einem bestehenden CRM oder ERP) erhöht Aufwand und laufende Lizenzkosten.
Laufende Kosten: Stores, Wartung und Betrieb
Eine App ist keine Einmalinvestition. Rechnen Sie mit 15–25 % der Entwicklungskosten pro Jahr für Wartung, Betriebssystem-Updates und kleine Weiterentwicklungen – iOS und Android erzwingen regelmäßig Anpassungen. Hinzu kommen die Store-Gebühren: das Apple Developer Program mit 99 $/Jahr und die einmalige Google-Play-Gebühr von 25 $, dazu 15 % Store-Kommission auf In-App-Umsätze unter 1 Mio. $.
Der Rechner weist diese laufenden Kosten separat aus, damit Ihr App-Budget von Anfang an realistisch ist. Wer die Folgekosten ignoriert, unterschätzt die Gesamtinvestition schnell um mehrere Tausend Euro pro Jahr.
MVP zuerst: so senken Sie die App-Kosten
Der günstigste Weg zu einer erfolgreichen App ist fast immer ein MVP (Minimum Viable Product): eine erste Version, die nur die eine Kernfunktion sauber umsetzt. So validieren Sie die Idee am Markt, bevor Sie in teure Zusatzfeatures investieren. Im Rechner entspricht das der Größe „MVP“ – setzen Sie Features bewusst sparsam und buchen Sie später nach.
Ein weiterer Hebel ist die Backend-Frage: Nicht jede App braucht eine eigene Server-Infrastruktur. Läuft die App rein clientseitig oder über einen Backend-as-a-Service (BaaS) wie Firebase oder Supabase, entfällt ein großer Teil des Entwicklungsaufwands. Der Rechner berücksichtigt das über den Schalter „Eigenes Backend nötig“.
Häufige Fragen zu App-Entwicklung
Was kostet eine App-Entwicklung in Deutschland?+
Eine einfache App für iOS oder Android kostet 15.000 bis 40.000 €, mittlere Apps mit Backend 40.000 bis 100.000 €, komplexe Anwendungen 100.000 € und mehr. Ausschlaggebend sind Plattformwahl, Funktionsumfang und ob ein eigenes Backend nötig ist. Der Rechner oben liefert für Ihre konkrete Konfiguration eine Spanne.
Native App oder Cross-Platform – was ist günstiger?+
Cross-Platform-Frameworks wie Flutter oder React Native teilen einen Großteil des Codes zwischen iOS und Android und sparen 30–50 % gegenüber zwei nativen Apps. Native Entwicklung (Swift/Kotlin) bietet die beste Performance und den tiefsten Gerätezugriff, kostet bei zwei Plattformen aber 80–100 % mehr als eine App.
Welche laufenden Kosten hat eine App?+
Rechnen Sie mit 15–25 % der Entwicklungskosten pro Jahr für Wartung und Updates, dazu App-Store-Gebühren (Apple 99 $/Jahr, Google 25 $ einmalig) und 15 % Store-Kommission auf In-App-Umsätze. Bei eigenem Backend kommen Hosting- und Infrastrukturkosten hinzu.
Wie lange dauert die Entwicklung einer App?+
Ein MVP entsteht typischerweise in 2–4 Monaten, eine ausgereifte App mit Backend in 4–8 Monaten, komplexe Plattformen dauern länger. Der Rechner schätzt neben den Kosten auch eine grobe Projektdauer in Wochen.
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Quellen & Datenbasis
Datenstand Juli 2026 · Rechenmodell v1.0. Alle Preisangaben sind unverbindliche Orientierungswerte für den DACH-Markt und kein Angebot im Sinne des BGB.
- Freelancer-Kompass 2026 (freelancermap)
- IT-Stundensätze Freelancer DE (freelancermap)
- Malt Tarifbarometer
- App Development Costs 2026 (Topflight)
- Stundensätze App- & Softwareentwickler (knguru)
- Shopware-Shop erstellen lassen: Kosten (qualimero)
- Software Development Effort Allocation (Hypersense)
- Google Play & App Store Fees (splitmetrics)
- Kosten für Website-Wartung (Hostinger)
- BFSG-Gesetz Volltext (bfsg-gesetz.de)
- BFSG-Kosten: Was kostet Barrierefreiheit? (barrierefreie-agenturen.de)
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